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GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

des Unternehmens METALSHOP.CZ, s. r. o. (GmbH), mit dem Sitz Bystřice 174, Bezirk Frýdek-Místek, PLZ 73995, ID-Nr.: 28574699, Aktenzeichen: C 32711, beim Bezirksgericht in Ostrava geführt

1. Grundbestimmungen

1.1. Diese Geschäftsbedingungen (nachfolgend nur „Geschäftsbedingungen“) regeln gemäß § 1751 Abs. 1 des Gesetzes Nr. 89/2012 Slg., Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (nachfolgend nur „Bürgerliches Gesetzbuch“) die gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Vertrag, der zwischen dem Verkäufer und dem Käufer abgeschlossen wurde und ebenfalls die Rechte und Pflichten des Anbieters und des Nutzers im Zusammenhang mit der Nutzung des Benutzerkontos.

1.2. Für die Zwecke dieser Geschäftsbedingungen haben die folgenden grundlegenden Begriffe, deren Anfangsbuchstaben großgeschrieben werden, folgende Bedeutung:

Verkäufer
Verkäufer gemäß § 2079 des Bürgerlichen Gesetzbuches, wobei es sich immer um METALSHOP.CZ, s.r.o. (GmbH) handelt.

Käufer
Käufer gemäß § 2079 des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Vertrag
Kaufvertrag über die Lieferung von Waren, die zwischen dem Verkäufer und dem Käufer abgeschlossen ist.

Verbraucher
Jeder, der außerhalb seiner unternehmerischen Tätigkeit oder außerhalb der selbständigen Ausübung seines Berufs den Vertrag mit dem Verkäufer abschließt

Website
Unter dem Begriff Website wird das Computerprogramm verstanden, bzw. eine Internet-Anwendung (Internet-App), die im Internet unter der Internet-Adresse www.metalshop.cz erreichbar ist, deren Hauptfunktion die Anzeige, die Auswahl und die Warenbestellung von dem Nutzer ist.

Warenkorb
Teil einer Website, die automatisch generiert wird, indem die jeweiligen Funktionen von dem Käufer im Rahmen seines Verhaltens aktiviert werden, das sich hauptsächlich durch das Hinzufügen oder Entfernen von Waren und die Mengenänderung des ausgewählten Artikels ausprägt.

Anbieter
eine Person, die ermöglicht, das Benutzerkonto zu verwenden; METALSHOP.CZ, s.r.o (GmbH)

Benutzerkonto
Teil einer Website, die nur für einen einzigen Nutzer zugänglich ist und durch die Registrierung (Anmeldung) errichtet wird und nach dem Einloggen (nach der Eingabe der Zugangsdaten) zugänglich ist.

Nutzer
Natürliche Person, die Ihr Benutzerkonto verwendet

2. Benutzerkonto

2.1. Der Nutzer hat das Recht, ein Benutzerkonto auf der Website zum Zwecke der vereinfachten Warenbestellung zu registrieren (anzumelden).

2.2. Der Nutzer registriert (meldet) ein Benutzerkonto so, dass er auf der Website mindestens die obligatorischen Registrierungsdaten ausfüllt, insbesondere den Vornamen, Namen, die Postanschrift für die Warenlieferung, E-Mail-Adresse, Zugangsdaten, und speichert sie dann. Der Nutzer muss gleichzeitig seine Zustimmung mit diesen Geschäftsbedingungen und mit der Verarbeitung der personenbezogenen Daten im Sinne von Art 9 äußern (nachfolgend nur „Registrierung“).

2.3. Es wird vorausgesetzt, dass die von dem Nutzer im Benutzerkonto angeführten Daten wahr und richtig sind. Die Haftung, die aus der fehlerhaften oder falschen Anführung der Daten hervorgeht, trägt ausschließlich der Nutzer.

2.4. Zugang zum Benutzerkonto wird durch die Benutzerdaten, d.h. Benutzernamen und das Passwort (nachfolgend nur „Benutzerdaten“) gesichert. Der Nutzer und der Anbieter sind verpflichtet, die Vertraulichkeit einzuhalten, und zwar in Bezug auf die Benutzerdaten.

2.5. Der Nutzer ist nicht berechtigt, die Verwendung seines Benutzerkontos den Dritten zu ermöglichen.

2.6. Der Anbieter ist berechtigt, das Benutzerkonto zu löschen, insbesondere dann, wenn der Nutzer sein Benutzerkonto für mehr als ein Jahr nicht verwendet, oder wenn der Nutzer gegen seine Verpflichtungen aus dem Vertrag einschließlich dieser Geschäftsbedingungen verstößt.

2.7. Der Nutzer nimmt zur Kenntnis, dass das Benutzerkonto nicht ununterbrochen zur Verfügung sein muss, insbesondere im Hinblick auf die notwendige Wartung von Hard- und Software-Ausstattung des Anbieters, bzw. notwendige Wartung der Hardware und Software von Dritten.

2.8. Für Nutzer gelten entsprechend Art. 9.9 und Art. 9.10.

3. Abschluss des Vertrags

3.1. Sämtliche Produkte, die auf der Website des Verkäufers präsentiert werden, gelten lediglich als informativ und der Verkäufer ist nicht verpflichtet, in Bezug auf dieses Produkt einen Vertrag abzuschließen. Die Bestimmung des § 1732 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) wird nicht angewandt.

3.2. Um Waren zu bestellen, ist der Käufer verpflichtet, zunächst die bestellten Artikel in den Warenkorb zu legen, und zwar in der von ihm gewünschten Menge und anschließend auf der Website das Bestellformular auszufüllen. Das Bestellformular beinhaltet insbesondere folgende Daten:

  • a) Angaben über den bestellten Artikel und seine Menge,
  • b) Angaben über die gewählte Zahlungsart des Kaufpreises,
  • c) Angaben über die gewünschte Art der Lieferung der bestellten Waren sowie
  • d) Informationen über die mit der Lieferung von Waren verbundenen Kosten und
  • e) Informationen über den Vor- und Nachnamen des Käufers, die Postanschrift für die Warenlieferung, E-Mail-Adresse; falls der Käufer gleichzeitig der Nutzer ist, werden diese Informationen automatisch ausgefüllt (nachfolgend nur „Bestellung“).

3.3. Vor dem Absenden der Warenbestellungen wird dem Käufer ermöglicht, die Daten zu überprüfen und zu ändern, die er in die Bestellung gegeben hat, und zwar auch im Hinblick auf die Möglichkeit von dem Käufer, die bei der Dateneingabe in die Bestellung entstandenen Fehler festzustellen und zu korrigieren.

3.4. Die Bestellung, die mit einem Klick auf „verbindlich bestellen“ gesendet wird, ist ein Angebot (nachfolgend nur „Angebot“) und ist für den Käufer verbindlich.

3.5. Der Verkäufer bestätigt unverzüglich nach Erhalt dieser Bestellung dem Käufer den Empfang der E-Mail, und zwar an die E-Mail-Adresse des Käufers, die er im Benutzerkonto oder in der Bestellung angeführt hat. Die Bestätigung der Bestellung von dem Verkäufer ist die Annahme (Akzeptanz) des Vertrags (nachfolgend nur „Akzeptanz“).

3.6. Der Vertrag kann in der tschechischen Sprache abgeschlossen werden.

3.7. Der Vertrag wird beim Verkäufer in elektronischer Form für fünf Jahre gespeichert und dem Benutzer wird der Zugang dazu in seinem Benutzerkonto ermöglicht.

3.8. Das Eigentumsrecht an der Ware geht aufgrund des Vertrages durch die Zahlung des vollen Kaufpreises auf den Käufer über.

4. Zahlungsbedingungen

4.1. Die Website enthält Informationen über die Waren, einschließlich der Kaufpreise der einzelnen Artikel (nachfolgend nur „Preis“). Die Preise der Waren sind inklusive Mehrwertsteuer und aller damit verbundenen Gebühren. Die Preise der Waren bleiben gültig, solange sie auf der Website des Geschäftes angezeigt werden. Durch diese Bestimmung wird nicht die Möglichkeit des Verkäufers beschränkt, einen Vertrag unter individuell vereinbarten Bedingungen abzuschließen.

4.2. Zusammen mit dem Kaufpreis hat der Käufer dem Verkäufer die Kosten für die Verpackung und Lieferung der Waren zu einem vereinbarten Preis zu zahlen. Sofern nicht ausdrücklich etwas Anderes angegeben wird, werden unter dem Kaufpreis ebenfalls die Kosten für die Zusendung und die Verpackung der Ware verstanden.

4.3. Die Kosten für die Fernkommunikationsmittel sind nicht anders als der Standardsatz und der Verkäufer erhebt keine zusätzlichen Gebühren außer der Vertragsbeförderung.

4.4. Der Verkäufer ist berechtigt, die Zahlung des vollen Preises oder der Anzahlung noch vor dem Warenversand an den Käufer zu verlangen. Die Bestimmungen des § 2119 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird nicht angewandt.

4.5. Den Preis kann der Käufer dem Verkäufer folgenderweise bezahlen:

  • a) in bar bei der persönlichen Übernahme;
  • b) in bar an dem durch den Käufer in der Bestellung bestimmten Ort, in dem Fall des Warenversands im Sinne von Art. 5.1.c);
  • c) bargeldlose Überweisung auf das Konto des Verkäufers Bankname: Volksbank Löbau Zittau eG
    IBAN: DE19855901004558984002
    BIC: GENODEF1NGS
    Kontoinhaber: METALSHOP.DE
    (nachfolgend nur „Konto des Verkäufers“);
  • d) bargeldlos per Zahlungssysteme PayPal und GoPay
  • e) bargeldlos per Zahlungskarte (Kreditkarte) bei der persönlichen Übernahme;
  • f) bargeldlos per Zahlungskarte (Kreditkarte) oder Internet Payment-Gateway.

4.6. Die gewählte Zahlungsart führt der Käufer in der Bestellung an.

4.7. Die gewählte kann der Käufer nur mit Zustimmung des Verkäufers ändern. Vorschlag für die Zahlungsartänderung führt der Käufer schriftlich durch, und zwar an die Anschrift des Verkäufers oder an die E-Mail-Adresse des Verkäufers.

4.8. Der Verkäufer behält sich das Recht vor, dem Käufer nicht zu ermöglichen, jede Zahlungsart des Preises zu wählen, die im Artikel 4.5 angeführt ist.

4.9. Im Falle der Zahlung in bar oder der bargeldlosen Zahlung per Zahlungskarte (Kreditkarte) bei der persönlichen Übernahme ist der Kaufpreis bei der Warenübernahme zu zahlen. Im Falle der bargeldlosen Zahlung ist der Preis innerhalb von 14 Tagen ab dem Abschluss des Vertrags zu zahlen. Falls der Käufer den Preis nicht bei der Fälligkeit bezahlt, wird verstanden, dass der Käufer vom Vertrag zurückgetreten ist.

4.10. Im Falle einer bargeldlosen Zahlung per Banküberweisung auf das Konto des Verkäufers wird dem Käufer spätestens bei der Akzeptanz der Bestellung ein variables Symbol (Zeichen) zugeteilt und der Käufer ist verpflichtet, den Preis zusammen mit der Anführung des variablen Symbols der Zahlung zu zahlen.

4.11. Im Falle der bargeldlosen Zahlung ist die Pflicht des Käufers - den Preis zu bezahlen - zu dem Zeitpunkt erfüllt, wenn der entsprechende Betrag auf das Konto des Verkäufers gutgeschrieben wird.

4.12. Etwaige Nachlässe vom Warenpreis, die der Verkäufer dem Käufer gewährt, können nicht kombiniert werden.

4.13. Wenn es in den Handelsbeziehungen üblich ist oder wenn dies von allgemein verbindlichen Rechtsvorschriften bestimmt ist, stellt der Verkäufer in Bezug auf die Zahlungen im Rahmen des Vertrags dem Käufer einen Steuerbeleg - eine Rechnung - aus.

5. Lieferbedingungen

5.1. Verkäufer bietet folgende Arten der Warenlieferung:

  • a) persönliche Übernahme in dem Unternehmen des Verkäufers;
  • b) persönliche Übernahme an dem Übernahmeort, der auf der Website des Verkäufers angeführt ist (nachfolgend nur „Übernahmeort“);
  • c) Versand an den Ort, der von dem Käufer in der Bestellung bestimmt ist, mittels eines Spediteurs.

5.2. Falls die Transportart auf der Grundlage der speziellen Anforderungen des Käufers vereinbart wird, trägt der Käufer das Risiko und eventuell zusätzlich entstandene Kosten, die mit dieser Transportart verbunden sind.

5.3. Wenn der Verkäufer aus dem Vertrag verpflichtet ist, die Ware an den vom Käufer in der Bestellung angeführten Ort zu liefern, ist der Käufer verpflichtet, die Ware bei ihrer Lieferung zu übernehmen. Im Falle der persönlichen Übernahme, ist der Käufer verpflichtet, die Ware innerhalb von 10 Werktagen zu übernehmen.

5.4. Wird die vereinbarte Art der Lieferung als Warenversand vereinbart, erfüllt der Verkäufer seine Verpflichtung der Warenübergabe an den Käufer, indem er die Ware dem ersten Spediteur übergibt. Ist jedoch der Käufer gleichzeitig der Verbraucher, erfüllt der Verkäufer seine Verpflichtung, ihm die Ware zu übergeben, in dem Zeitpunkt, wenn der Verbraucher die Ware in seinen physischen Besitz erwirbt; Dies gilt nicht, wenn der Verbraucher für den Transport einen Spediteur beauftragt hat, den ihm den Verkäufer nicht angeboten hat.

5.5. Der Verkäufer oder der Spediteur sind berechtigt, vor der Übergabe der Sache die Vorlage einer Identitätskarte zu verlangen (Personalausweis oder Reisepass). Ohne Vorlage von einer dieser Belege kann der Verkäufer oder der Spediteur ablehnen, die Ware auszugeben.

5.6. Übernimmt der Käufer die Ware zu dem Zeitpunkt im Sinne von Art. 5.3 wegen der Verletzung seiner Pflicht nicht, trägt er die Kosten für die Lagerung oder eine wiederholte Lieferung. Der Verkäufer ist berechtigt, nachdem er den Käufer nachweislich per E-Mail benachrichtigte und ihm eine neue angemessene Frist für die Warenübernahme gewährte, die Ware in adäquater Weise zu verkaufen. Der Verkäufer ist gegenüber dem Käufer berechtigt, die Lagerkosten und die Kosten für die vergebliche Lieferung mangels Zusammenarbeit seitens des Käufers in der erforderlichen Weise von dem Erlös aus dem Verkauf zu verrechnen.

5.7. Der Verkäufer ist verpflichtet, die Ware zu liefern und dem Käufer zu ermöglichen, über die Ware spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Abschluss des Vertrags zu verfügen, wenn er bei einzelnen Artikeln keine andere Frist für die Lieferung anführt. Ist die Ware als Ware „auf Lager“ bezeichnet, sendet der Verkäufer die Ware spätestens innerhalb von 2 Werktagen nach dem Abschluss des Vertrags .

5.8. Im Falle einer bargeldlosen Zahlung per Banküberweisung auf das Konto des Verkäufers durch ein Zahlungssystem oder per Internet Payment Gateway ist der Verkäufer verpflichtet, die Ware an den Käufer spätestens innerhalb von 15 Tagen  von der Erfüllung der Verpflichtungen des Käufers - den Preis zu zahlen - zu liefern, wenn er bei einzelnen Artikeln keine andere Frist für die Lieferung anführt. Ist die Ware als Ware „auf Lager“ bezeichnet, sendet der Verkäufer die Ware spätestens innerhalb von 2 Werktagen nach dem Erfüllen der Verpflichtung des Käufers, den Preis zu zahlen.

5.9. Wenn der Verkäufer seine Verpflichtung, die Ware zum Zeitpunkt gemäß Art. 5.7 oder 5.8 zu liefern, nicht erfüllt, fordert ihn der Käufer zur Warenlieferung in einer Nachfrist auf, die den gegebenen Umständen angemessen ist. Wenn der Verkäufer die Ware innerhalb dieser Nachfrist nicht liefert, ist der Verbraucher berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.

5.10. Unterlagen zu der Ware, vor allem Steuerbeleg, Bestätigung und Zertifikate sendet der Verkäufer an den Käufer so bald wie möglich nach der Warenübernahme durch den Käufer, spätestens innerhalb von 2 Tagen nach der Warenübernahme .

6. Gefahrenübertragung

6.1. Wenn als Art der Warenlieferung die persönliche Übernahme in dem Unternehmen des Verkäufers oder an dem Übernahmeort angeführt ist, wird die Gefahr (das Risiko) der Beschädigung der Ware an den Käufer zum Zeitpunkt der Warenübernahme übertragen, oder zum Zeitpunkt, in dem die Lieferung erfüllt sein sollte und der Käufer erfährt, dass es ihm ermöglicht ist, über die Ware zu verfügen.

6.2. Wenn als Art der Warenlieferung der Warenversand mittels eines Spediteurs bestimmt ist, geht die Gefahr auf den Käufer über, wenn der Verkäufer die Ware dem ersten Spediteur zwecks Versand an den Käufer gemäß Vertrag übergibt. Wenn der Verkäufer verpflichtet ist, die Ware an den Spediteur an einem bestimmten Ort zu übergeben, wird die Gefahr (das Risiko) an den Käufer so lange nicht übertragen, bis die Ware an den Spediteur an diesem Ort übergeben wird. Die Tatsache, dass der Verkäufer berechtigt ist die Dokumente zu behalten, die ermöglichen über die Ware zu verfügen, hat keinen Einfluss auf die Gefahrenübertragung. Ist jedoch der Käufer gleichzeitig der Verbraucher, wird die Gefahr (das Risiko) an ihn zum Zeitpunkt übertragen, wenn der Verbraucher die Ware in seinen physischen Besitz erwirbt; Dies gilt nicht, wenn der Verbraucher für den Transport einen Spediteur beauftragt hat, den ihm den Verkäufer nicht angeboten hat.

6.3. Die Gefahr geht jedoch nicht auf den Käufer über, solange die Ware nicht klar gemäß Vertragszweck bezeichnet ist, und zwar durch Kennzeichnungen an der Ware, durch Versanddokumente, durch den Nachricht-Versand an den Käufer oder anderweitig.

6.4. Verlust oder Beschädigung der Ware, zu der es nach der Gefahrenübertragung an den Käufer gekommen ist, befreien den Käufer nicht von der Pflicht, den Preis zu zahlen, es sei denn, der Schaden wurde durch eine Handlung oder Fahrlässigkeit seitens des Verkäufers verursacht.

7. Mangelhafte Leistung, gesetzliche Garantie, Reklamation (Mängelrüge)

7.1 Die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien in Bezug auf die Rechte in Zusammenhang mit der mangelhaften Leistung werden gemäß den einschlägigen allgemein verbindlichen Rechtsvorschriften (insbesondere Bestimmungen des § 1914 bis 1925, § 2099 bis 2117 und § 2161 bis 2174 Gesetz Nr. 89/2012 Slg., BGB) geregelt.

7.2 Der Käufer schaut sich die Sache je nach der Möglichkeit so bald wie möglich nach der Gefahrenübertragung von Sachschäden an und überzeugt sich über ihre Eigenschaften und Menge, überprüft die die Unversehrtheit der Verpackung von Waren Im Falle der Feststellung von jedweden Mängeln ist er verpflichtet, diese Tatsache unverzüglich dem Verkäufer oder dem Spediteur mitzuteilen und ist berechtigt, solche Ware nicht zu übernehmen. Wenn der Käufer die so beschädigte Sendung vom Verkäufer oder Spediteur übernimmt, ist es notwendig, den Schaden in dem Übergabe-Protokoll zu beschreiben. Durch die Verletzung dieser Verpflichtung erlöschen die Rechte des Käufers, die aus der mangelhaften Leistung hervorgehen.

7.3 Der Verkäufer verantwortet dem Käufer, dass die Sache bei der Übernahme keine Mängel hat. Insbesondere, dass in der Zeit, als der Käufer die Sache übernahm:

7.3.1 die Ware diejenigen Eigenschaften aufweist, die die Parteien vereinbart haben, und falls es so eine Vereinbarung nicht gibt, hat die Ware solche Eigenschaften, die der Verkäufer oder Hersteller beschrieb, und die der Käufer in Bezug auf die Art der Ware und anhand der von ihnen vorgenommenen Werbung erwartete,

7.3.2 die Ware für den Zweck geeignet ist, den der Verkäufer für seine Verwendung anführt oder für den die Ware dieser Art normalerweise verwendet wird,

7.3.3 die Ware der Qualität oder der Ausführung entspricht, die es im vereinbarten Muster oder in der Vorlage gab, wenn die Qualität und Ausführung in Einklang mit dem vereinbarten Muster oder Vorlage bestimmt wurde,

7.3.4 die Ware entsprechende Menge, Maß und Gewicht aufweist und

7.3.5 die Ware den Anforderungen der gesetzlichen Vorschriften entspricht.

7.4 Falls Mängel innerhalb von sechs Monaten nach der Warenübernahme auftreten, wird davon ausgegangen, dass die Ware zum Zeitpunkt der Warenübernahme bereits mangelhaft war.

7.5 Der Mangel ist eine wesentliche Vertragsverletzung, falls der Verkäufer bei dem Vertragsabschluss wusste oder hätte wissen müssen, dass die andere Partei den Vertrag nicht abgeschlossen hätte, wenn sie diese Verletzung vorausgesehen hätte. In anderen Fällen wird angenommen, dass die Verletzung nicht signifikant ist.

7.6 Falls die mangelhafte Leistung eine wesentliche Vertragsverletzung ist, hat der Käufer hat das Recht auf die Lieferung einer neuen Sache, Reparatur der Sache, auf einen angemessenen Preisnachlass oder den Rücktritt vom Vertrag.

7.7 Falls die mangelhafte Leistung keine wesentliche Vertragsverletzung ist, hat der Käufer hat das Recht auf die Beseitigung der Mängel oder auf einen angemessenen Preisnachlass.

7.8 Der Käufer ist verpflichtet, den Mangel bei dem Verkäufer geltend zu machen, und zwar ohne unnötige Verzögerung, nachdem er diesen Mangel bei einer rechtzeitigen Kontrolle und einer angemessenen Sorgfalt herausfinden konnte. Wenn es sich um einen versteckten Mangel handelt, ist der Käufer verpflichtet, diesen bei dem Verkäufer geltend zu machen, und zwar ohne unnötige Verzögerung, nachdem er diesen Mangel bei einer angemessenen Sorgfalt herausfinden konnte, spätestens jedoch innerhalb von zwei Jahren nach der Übergabe der Sache. In der Reklamation oder unverzüglich danach wird der Käufer dem Verkäufer mitteilen, welches Recht, das sich aus der mangelhaften Leistung ergibt, er gewählt hat. Wenn er dies nicht rechtzeitig tut, hat er auch im Falle der mangelhaften Leistung, die eine wesentliche Vertragsverletzung ist, nur die Rechte gemäß Art. 7.7.

7.9 Rechte aus der mangelhaften Leistung macht der Käufer bei dem Verkäufer an der Adresse seines Unternehmens geltend, in dem es möglich ist, unter Berücksichtigung der Zusammenstellung der verkauften Waren die Reklamation zu übernehmen, eventuell auch im Sitz oder Ort des Unternehmens. Gegebenenfalls hat der Käufer das Recht aus der mangelhaften Leistung bei der Person geltend zu machen, die zur Reparatur bestimmt ist und auf der durch den Verkäufer ausgegebenen Bestätigung des Umfangs und der Dauer der Rechte aus der mangelhaften Leistung angeführt ist, falls es eine solche Person an dem Ort des Verkäufers oder an dem Ort, der für den Käufer näher ist, gibt. Als Zeitpunkt der Reklamation-Geltendmachung wird der Zeitpunkt betrachtet, zu dem der Verkäufer vom Käufer die reklamierten Waren erhält.

7.10 Durch die Geltendmachung des Mangels beim Verkäufer wird der Käufer nicht von der Pflicht befreit, den Preis zu zahlen. Die Bestimmungen des § 2108 des Bürgerlichen Gesetzbuches finden keine Anwendung. Die Bestimmungen dieses Artikels finden keine Anwendung, wenn der Käufer gleichzeitig der Verbraucher ist.

7.11 Der Käufer kann weder vom Vertrag zurücktreten, noch die Lieferung einer neuen Sache verlangen, wenn er nicht in der Lage ist, die Sache in dem Zustand zurückzugeben, in dem er sie erhalten hat. Dies gilt nicht:

7.11.1 wenn es zur Zustandsveränderung als Folge der Überprüfung zwecks Mangelfeststellung an der Sache gekommen ist,

7.11.2 wenn der Käufer die Sache noch vor der Feststellung des Mangels verwendet hat,

7.11.3 wenn der Käufer nicht verursache, dass es Unmöglich ist, die Sache im unveränderten Zustand durch seine Handlung oder Unterlassung zurückzugeben, oder

7.11.4 wenn der Käufer die Sache noch vor der Mangelentdeckung verkauft hat, wenn er sie verbraucht hat, oder wenn er die Sache bei üblicher Benutzung verändert hat; Wenn dies nur teilweise geschah, gibt der Käufer dem Verkäufer nur das zurück, was er zurückgeben kann und gibt dem Verkäufer den Betrag in der Höhe, in der er aus der Verwendung der Sache profitierte (Nutzen zog).

Rechte aus der mangelhaften Leistung im Rahmen der gesetzlichen Pflicht aus der mangelhaften Leistung

7.12 Der Käufer ist berechtigt, das Recht geltend zu machen, das aus dem Verbrauchsgut-Mangel folgt, und zwar bis 24 Monate nach der Übernahme, es sei denn, es handelt sich um Ware zu einem niedrigeren Preis wegen eines Mangels, wegen dem der niedrigere Preis vereinbart wurde, wegen der Abnutzung der Ware, die durch normale gebräuchliche Nutzung der Sache entstand, bei gebrauchter Ware wegen eines Mangels, der der Nutzung oder Abnutzung der Ware entspricht, oder Abnutzung, die die Ware bei der Übernahme durch den Käufer aufwies, oder wenn es aus der Art der Ware resultiert.

7.13 Hat die Ware keine im Artikel 7.3. bestimmten Eigenschaften, kann der Käufer sogar die Lieferung einer neuen Sache ohne Mängel verlangen, falls es hinsichtlich der Art des Mangels nicht übertrieben ist, aber wenn der Mangel nur eine Komponente der Sache betrifft, kann der Käufer nur den Austausch dieser Komponente fordern; wenn dies nicht möglich ist, kann er vom Vertrag zurücktreten. Wenn dies jedoch hinsichtlich der Art des Mangels unverhältnismäßig ist, vor allem wenn man den Mangel unverzüglich beheben kann, hat der Käufer das Recht auf eine kostenlose Mangelbeseitigung.

7.14 Das Recht auf die Lieferung einer neuen Sache oder auf den Austausch einer Komponente hat der Käufer auch im Falle von einem beseitigbaren Mangel, wenn er die Sache wegen wiederholt auftretendem Fehler nach der Reparatur oder wegen einer größeren Anzahl von Fehlern nicht richtig verwenden kann. In diesem Fall hat der Käufer das Recht, vom Vertrag zurückzutreten.

7.15 Wenn der Käufer vom Vertrag nicht zurücktritt oder das Rechts auf eine neue Sache ohne Mangel oder auf den Austausch einer Komponente nicht geltend macht, kann er eine angemessene Ermäßigung beantragen. Der Käufer hat das Recht auf eine angemessene Preisermäßigung auch in dem Fall, wenn ihm der Verkäufer die neue Sache ohne Mängel nicht liefern, auch das fehlerhafte Teil nicht austauschen oder die Sache nicht reparieren kann sowie in dem Fall, wenn der Verkäufer innerhalb einer angemessenen Frist für keine Gutmachung sorgt, oder wenn diese Gutmachung dem Käufer, der der Verbraucher ist, erhebliche Schwierigkeiten verursachen würde.

7.16 Das Recht, das aus einer mangelhaften Leistung hervorgeht, gehört dem Käufer nicht zu, falls er vor der Übernahme der Sache wusste, dass die Sache mangelhaft ist oder wenn der Mangel von ihm selbst verursacht wurde.

7.17 Falls auf der gelieferten Sache, auf ihrer Verpackung, in der beiliegenden Gebrauchsanweisung zu der Sache oder in der Werbung die Haltbarkeit, bzw. der Zeitraum bis wann man die Sache verwenden kann angeführt ist, verpflichtet sich der Verkäufer, dass die Sache in diesem Zeitraum zu ihrer Verwendung für den üblichen Zweck geeignet ist oder dass sie die üblichen Eigenschaften behält. Sind diese Zeiträume unterschiedlich angeführt, dann gilt der längste von ihnen. Priorität hat allerdings die vertragliche Vereinbarung zwischen den Parteien.

7.18 Rechte aus einer mangelhaften Leistung, die im Rahmen der gesetzlichen Pflicht aus einer mangelhaften Leistung gem. Art. 7.12 bis 7.17 hervorgehen, einschließlich des sich daraus ergebenden Rechtes gem. Art. 8.4, vom Vertrag zurückzutreten, wird nicht angewandt, wenn der Käufer ein Unternehmer ist und wenn beim Vertragsabschluss aus den Umständen klar ist, dass der Kauf seine unternehmerische Tätigkeit betrifft.

8. Rücktritt vom Vertrag

8.1. Der Verkäufer hat das Recht, vom Vertrag zurückzutreten, wenn die Ware nicht mehr produziert oder geliefert wird oder wenn sich der Preis des Warenlieferanten deutlich geändert hat.

8.2. Wenn mit dem Rücktritt vom Vertrag die Verpflichtung verbunden ist, die finanziellen Mittel an den Käufer zurückzugeben, gibt diese der Verkäufer auf die gleiche Weise zurück, wie sie ihm gewährt wurden.

8.3. Wenn zusammen mit den bestellten Waren auch ein Geschenk gewährt wird, wird der Schenkungsvertrag zwischen dem Käufer und dem Verkäufer mit der Bedingung abgeschlossen, dass der Schenkungsvertrag im Falle des Rücktritts vom Vertrag von jeder der Vertragsparteien seine Wirksamkeit verliert und der Käufer ist dann verpflichtet, das Geschenk zurückzugeben.

8.4. Der Käufer hat auch das Recht, in den gem. Abs. 7.6 und 7.14 angeführten Fällen vom Vertrag zurückzutreten.

Rücktritt vom Vertrag seitens des Verbrauchers

8.5. Der Verbraucher hat das Recht, vom Vertrag innerhalb von vierzehn Tagen zurückzutreten. Die Frist laut dem ersten Satz läuft ab dem Tag des Vertragsabschlusses und falls es sich um folgendes handelt

8.5.1. Kaufvertrag ab dem Datum der Warenübernahme,

8.5.2. Vertrag, dessen Gegenstand mehrere Arten von Waren bildet oder die Lieferung von mehreren Teilen, ab dem Datum der Übernahme der letzten Lieferung der Waren oder

8.5.3. Vertrag, dessen Gegenstand eine regelmäßige wiederholte Warenlieferung bildet, ab dem Datum der Übernahme der ersten Lieferung der Waren.

8.6. Der Verbraucher nimmt zur Kenntnis, dass er im Sinne der Bestimmung des § 1837 des Bürgerlichen Gesetzbuches vom Vertrag über die Warenlieferung nicht zurückzutreten kann, wenn die Ware nach den Wünschen des Verbrauchers angepasst wurde, wenn die Ware einem raschen Verderb unterliegt oder wenn die Ware aus der Verpackung herausgenommen wurde und aus Hygienegründen es nicht möglich ist, die Ware zurückzugeben, desweiteren vom Vertrag über die Lieferung von Ton- (Sound-) oder Videoaufzeichnungen oder Computerprogramm, wenn der Verbraucher die Originalverpackung beschädigte, vom Vertrag über die Lieferung von Zeitungen, Periodika oder Zeitschriften oder die Lieferung von digitalen Inhalten, wenn diese nicht auf einem materiellen Datenträger geliefert wurden und mit der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung des Verbrauchers vor dem Ablauf der Frist für den Rücktritt vom Vertrag geliefert wurden.

8.7. Für den Rücktritt vom Vertrag kann der Verbraucher das vom Verkäufer zur Verfügung gestellte Muster-Formblatt verwenden, das den Anhang der Geschäftsbedingungen bildet. Der Rücktritt kann so durchgeführt werden, dass das Formular an die E-Mail-Adresse des Verkäufers sklad@metalshop.cz geschickt wird, wobei die Übernahme des Formulars dem Verbraucher unmittelbar in einer Textform bestätigt wird.

8.8. Nach dem Rücktritt vom Vertrag schickt oder übergibt der Verbraucher dem Verkäufer die von dem Verkäufer erhaltene Ware, und zwar ohne unnötige Verzögerung, spätestens bis 14 Tage ab dem Rücktritt vom Vertrag. Der Verbraucher ist damit einverstanden, dass die Kosten für die Rücksendung vom Verbraucher getragen werden. Der Verbraucher ist verpflichtet, die Ware sauber, in Originalverpackung mit sämtlichem Zubehör und unbeschädigt zurückzugeben. Wenn die Ware beschädigt ist, so ist der Verkäufer berechtigt, den Anspruch auf den Schadensersatz einseitig mit den Ansprüchen des Käufers auf Erstattung (Rückzahlung) des Preises nach diesem Artikel zu verrechnen.

8.9. Innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt vom Vertrag gibt der Verkäufer dem Verbraucher sämtliche finanzielle Mittel zurück, die er von ihm erhielt, einschließlich der Kosten für die Lieferung, die der günstigsten angebotenen Möglichkeit entsprechen. Der Verkäufer ist nicht verpflichtet, die finanziellen Mittel früher zurückzugeben, als ihm der Verbraucher die Ware zurückgibt oder beweist, dass er die Ware an den Verkäufer geschickt hat. Der Verbraucher ist damit einverstanden, dass die finanziellen Mittel auf die gleiche Art und Weise zurückgegeben werden, wie diese gewährt wurden.

8.10. Der Verbraucher hat das Recht, auch gemäß Art. 5.9 vom Vertrag zurückzutreten.

9. Schutz der personenbezogenen Daten

9.1. Schutz der personenbezogenen Daten von dem Käufer - der natürlichen Person wird durch das Gesetz Nr. 101/2000 Slg, zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten in der Fassung der späteren Vorschriften geregelt.

9.2. Der Käufer ist mit der Bearbeitung seiner personenbezogenen Daten: Vor- und Nachnamen, Adresse, Identifikationsnummer, Steuernummer, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Kontonummer, IP-Adresse (nachfolgend nur „personenbezogene Daten“) einverstanden.

9.3. Der Zweck der Bearbeitung der personenbezogenen Daten des Käufers ist die Umsetzung von Rechten und Pflichten aus dem Vertrag, einschließlich der Lieferung von Waren und Zahlung sowie die Betreuung des Benutzerkontos und der Marketingbedarf des Verkäufers. Verweigerung der Zustimmungserteilung in dem ganzen angeführten Bereich, ist aber an sich kein Hindernis für den Vertragsabschluss.

9.4. Die personenbezogenen Daten des Käufers werden auf unbestimmte Zeit verarbeitet, und zwar entweder elektronisch in automatisierter Weise, oder in Papierform in nicht automatisierter Weise.

9.5. Der Käufer nimmt zur Kenntniss, dass er verpflichtet ist, bei der Registrierung des Benutzerkontos seine personenbezogenen Daten korrekt und wahrheitsgemäß anzuführen. Der Käufer ist verpflichtet, den Verkäufer ohne unnötige Verzögerung über die Änderung seiner personenbezogenen Daten zu informieren.

9.6. Verkäufer ist berechtigt, einen Dritten als Bearbeiter mit der Verarbeitung personenbezogener Daten des Käufers zu beauftragen. Der Verkäufer verpflichtet sich, ohne die Erlaubnis des Käufers die personenbezogenen Daten an Dritte nicht weiterzugeben, es sei denn, es handelt sich um Personen, die die Beförderung und den Zahlungsverkehr erledigen.

9.7. Der Käufer hat das Recht auf den Zugang zu den verarbeiteten personenbezogenen Daten über seine Person. Der Verkäufer hat Anspruch auf angemessene Entschädigung für die Bereitstellung der verarbeiteten personenbezogenen Daten, die nicht höher als die unvermeidbaren Kosten für ihre Bereitstellung ist. Wenn der Käufer meint, dass seine personenbezogenen Daten falsch oder in Konflikt mit dem Schutz seines privaten und persönlichen Lebens verarbeitet werden oder gegen das Gesetz (gesetzwidrig) verarbeitet werden, insbesondere wenn sie in Bezug auf den Zweck ihrer Verarbeitung ungenau sind, ist der Käufer berechtigt, von dem Verkäufer oder von dem im Sinne von Artikel 9.6 beauftragten Bearbeiter eine Erklärung im Zusammenhang mit den verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Der Käufer ist ebenfalls berechtigt zu verlangen, dass der Verkäufer oder der Bearbeiter den fehlerhaften Zustand entfernt.

9.8. Der Käufer ist berechtigt, seine Zustimmung mit der Bearbeitung personenbezogener Daten jederzeit zurückzurufen.

Zusendung der geschäftlichen Mitteilungen und das Speichern der Cookies

9.9. Wenn der Käufer im Rahmen seiner Bestellung nicht das Gegenteil äußert, gilt, dass der Käufer mit der Zusendung der geschäftlichen Mitteilungen einverstanden ist, die mit Waren, Dienstleistungen oder mit dem Unternehmen des Verkäufers zusammenhängen. Diese Zustimmung kann der Käufer jederzeit widerrufen, und zwar schriftlich unter der Adresse des Sitzes von dem Verkäufer oder durch den Link, der sich am Ende der geschäftlichen Mitteilung befindet.

9.10. Im Sinne der Bestimmungen gemäß § 89 Abs. 3 des Gesetzes. Nr. 127/2005 Slg., über die elektronische Kommunikation, in der wirksamen Fassung, informiert hiermit der Anbieter den Benutzer, dass er die Nutzer-Cookies verwendet, darunter auch persistente Cookies und der Benutzer äußert hiermit seine Zustimmung mit dem Vorangeführten. Die Zustimmung wird für einen Zeitraum von 10 Jahren gewährt.

9.11. Der Käufer ist berechtigt, diese Zustimmung jederzeit zu widerrufen und das Speichern von Cookies durch die Einstellung des Webbrowsers zu verbieten (unterbinden).

9.12. Der Anbieter verarbeitet die Benutzer-Cookies, um die Website zu verbessern und Inhalte und Anzeigen zu personalisieren sowie die Sozial-Medien-Funktionen und Besucher-Analyse zur Verfügung zu stellen.

10. Schlussbestimmungen

10.1. Die Rechtsbeziehungen, die aus dem Vertrag zwischen dem Verkäufer und dem Käufer entstehen, werden durch die tschechische Rechtsordnung, insbesondere durch das Bürgerliche Gesetzbuch geregelt.

10.2. Der Verkäufer ist nicht gebunden und hält freiwillig kein Verhaltenskodex gemäß § 1826 Abs. 1 Buchst. e) des Bürgerlichen Gesetzbuches ein.

10.3. Im Falle der Benutzer-Registrierung werden die Voraussetzungen des § 1752 Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches erfüllt und der Verkäufer ist berechtigt, einseitig diese Geschäftsbedingungen zu ändern; hiermit werden die Rechte und Pflichten nicht berührt, die während der Wirksamkeit der vorherigen Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen entstanden sind. Die Änderung wird er dem Benutzer über die Website und / oder per E-Mail-Nachricht an die E-Mail-Adresse des Nutzers mitteilen, die in die Datenbank der Website eingetragen wurde. Der Nutzer hat das Recht, die Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen abzulehnen, und zwar innerhalb von 3 Werktagen ab dem ersten Login in sein Benutzerkonto nach der Bekanntgabe der geänderten Geschäftsbedingungen (wenn die Mitteilung über die Website realisiert wird) oder ab der Zustellung der E-Mail-Nachricht an die E-Mail-Adresse des Nutzers (wenn die Mitteilung per E-Mail-Nachricht realisiert wird), und seine Verpflichtung aus diesem Grund in einer Frist von 3 Tagen zu kündigen, von der die Parteien übereinstimmend konstatieren, dass diese ausreichend lang dazu ist, eine ähnliche Leistung von einem anderen Lieferanten zu besorgen.

10.4. Kontaktdaten des Verkäufers: Postanschrift: METALSHOP.CZ, s.r.o., Bystřice 174 (objekt bývalé cihelny / ehemaligen Ziegelei), 73995 Bystřice (okr. Frýdek-Místek), E-Mail-Adresse: sklad@metalshop.cz, Telefonnummer: +420 603 214 233.

10.5. Die EU-Kommission bietet die Möglichkeit zur Online-Streitbeilegung auf einer von ihr betriebenen Online-Plattform. Verbraucher können dort Onlinebestellungen betreffende Streitigkeiten zunächst außergerichtlich klären.  Das Portal ist unter dem externen Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichbar.

10.6. Diese Geschäftsbedingungen treten am 3.6.2016 in Kraft.